Board of Directors


Peter Sobiloff
Chairman of the Board


Peter Sobiloff kam 1998, nach dem Verkauf von Think Systems an i2 Technologies, zu Insight. Bei Think Systems, einem Unternehmen für Supply Chain Management-Software, das von Insight unterstützt wird, hatte er die Position des President inne. Nach dem Verkauf war Sobiloff vorübergehend (1997–1998) Vice President of Business Development bei i2 Technologies, bis er schließlich zu Insight wechselte. Davor fungierte Sobiloff als President bei Datalogix, einem Anbieter von Softwareanwendungen für Unternehmen in der Prozessfertigung, nachdem er verschiedene gehobene Führungspositionen bei Ross Systems, einem Hersteller von Finanzanwendungssoftware, bekleidet hatte. Er war maßgeblich an der Börseneinführung von Datalogix und Ross sowie am Verkauf von Datalogix an Oracle beteiligt.

 

Sobiloff schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Baruch University ab.

 


Bob Goodman
Director


Bob Goodman kam im Jahr 1998 zu Bessemer und ist Gründungsmitglied des Bessemer Investment Office in Larchmont, New York. Goodmans Tätigkeitsfeld sind Investitionen in Software, Kommunikation und IT für das Gesundheitswesen.

Vor seiner Anstellung bei BVP gründete Goodman zwei erfolgreiche Telekommunikationsunternehmen: Celcore, Inc., ein Anbieter für drahtlose Lösungen, der im Rahmen der Übernahme von DSC durch Alcatel im Jahr 1997 ebenfalls von Alcatel übernommen wurde, sowie Boatphone, eine Gruppe von Unternehmen im Bereich Mobiltelefonie in der Karibik. Als ehemaliger CEO in beiden Unternehmen bringt Goodman vielseitige Erfahrungen als Unternehmer sowie in den Bereichen Geschäftsbetrieb und Investment in seine Portfolio-Unternehmen mit. Als Risikokapitalgeber war Goodman an der Gründung zahlreicher Unternehmen beteiligt und leitete Flarion (übernommen von Qualcommn) und Bladelogic (übernommen von BMC) in deren Anfangszeiten.

 

Goodman erlangte einen BA an der Brown University sowie einen MBA an der Columbia University.



Deven Parekh
Director


Deven Parekh ist seit 2000 für Insight tätig. Zuvor war er Principal bei Berenson Minella & Company (1992–1999), einem in New York ansässigen Merchant-Banking-Unternehmen, wo er Mitglied des Ausschusses für Fusionen und Übernahmen war. Vor seiner Tätigkeit bei Berenson Minella arbeitete Parekh bei The Blackstone Group sowohl als Berater bei Fusionen und Übernahmen als auch für den Vorstand.

Parekh studierte Wirtschaftswissenschaften an der Wharton School der University of Pennsylvania.

Er ist Henry Crown Fellow des Aspen Institute.


Flavio Santoni

Director

Flavio Santoni fungiert bei Syncsort als Chief Executive Officer. Mit 25 Jahren Erfahrung als führender Mitarbeiter in der IT-Verwaltung ist Santoni nun weltweit für die strategische Leitung und die Betriebsabläufe bei Syncsort verantwortlich. Vor seinem Eintritt bei Syncsort war Santoni acht Jahre lang bei LSI als Executive Vice President und Co-General Manager der Engenio Storage Group sowie als Senior Vice President in den Bereichen weltweiter Verkauf, Marketing und Kundensupport für die Abteilung Speichersysteme tätig.

 

Vor LSI war Santoni Executive Vice President und Chief Operating Officer bei der Sutmyn Storage Corporation, einem Unternehmen, das die Virtual Tape-Technologie bei Mainframes einführte, sowie als Senior Manager bei Memorex Telex in den USA, Großbritannien und Italien.

 

Santoni erwarb seinen Abschluss im Bereich Elektrotechnik am IX Istituto Tecnico in Mailand und absolvierte das AeA/Stanford Executive Institute-Programm der Stanford University für das Management von Spitzentechnologie-Unternehmen.


Aso O. Tavitian
Director


Aso O. Tavitian, Mitbegründer und einer der Hauptinvestoren bei Syncsort, war von 1975 bis zur Rekapitalisierung durch Insight Venture Partners im April 2008 CEO von Syncsort. Syncsort ist eines der ersten Software-Unternehmen, die nach der Entflechtung des Geschäftsbereichs „Software“ bei IBM in den späten 1960er Jahren entstanden. Dies war der Startschuss für die Entstehung der Softwarebranche, bei deren Entwicklung Syncsort eine entscheidende Rolle spielte. Während seiner Management-Tätigkeit in der Anfangsphase von Syncsort war Tavitian eng in alle betrieblichen Abläufe eingebunden, einschließlich Entwicklung, Marketing und Vertrieb.

1995 gründete er die „The Tavitian Foundation“, ein im Bildungsbereich aktives gemeinnütziges Unternehmen.

Tavitian ist Mitglied des Board of Governors der Graduate Faculty der New School University in New York, des Board of Trustees von FACE (French American Cultural Exchange), einer Organisation für den kulturellen Austausch zwischen Frankreich und den USA, des Board of Trustees des Clark Museum in Williamstown, Massachusetts, des Board of Trustees des Frick Museum in New York, des Board of Trustees des Carnegie Endowment for International Peace sowie des Board of Trustees von Austen Riggs, einer psychiatrischen Klinik mit psychoanalytischer Ausrichtung in Stockbridge, Massachusetts.

Aso erwarb den Master of Science in Kernenergietechnik an der Columbia University. Er lebt in New York City und Stockbridge, MA.

Raheel Zia
Director


Raheel Zia konzentriert sich als Vice President in der Principal Investment Area („PIA“) von Goldman, Sachs & Co. auf Wachstumsinvestitionen in den Bereichen Software und Dienstleistung. Vor Goldman Sachs war Zia Mitglied im Investment-Team bei Bessemer Venture Partners, in den Bereichen Software und Infrastrukturtechnologie. Davor arbeitete er in der Investment Banking-Gruppe der Citigroup. Weitere Stationen seiner Karriere waren AltaVista und KNUMI.

 

Zia erlangte einen MBA an der Harvard Business School, einen MSc. in Informatik an der London University (England) sowie einen B.Eng (Hons) in Elektronik an der UMIST und ist außerdem ausgebildeter Wirtschaftsprüfer.


Justin LaFayette
Director


Justin LaFayette war einer der Mitbegründer von Georgian Partners im Jahr 2008. Direkt davor war er Vice President of Strategy for Information Platform and Solutions der IBM Software Group, nachdem das von ihm mitbegründete Unternehmen DWL Inc., ein Hersteller von Unternehmenssoftware, 2005 an IBM verkauft worden war.

 

Bei DWL fungierte er als Vorstandsvorsitzender und war die treibende Kraft bei der Entwicklung einer Lösung, mit der Unternehmen als einheitliche, kundenorientierte Organisation auftreten können. Unter LaFayettes Führung entwickelte DWL seine Software CDI (Customer Data Integration) und gründete Bereich Master Data Management (Stammdatenverwaltung).

 

LaFayette erhielt im Jahr 2001 die Auszeichnung „Entrepreneur of the Year“ für Technologie von Ernst & Young.

 

LaFayette hat einen Abschluss in Computer Information Systems und Business Administration der Ferris State University.

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